Füxe in Wien

(Erstellt am 14.11.2017)


Den unumstrittenen Höhepunkt im laufenden Winterfester stellte für die Fuxia wohl die Fuxenfahrt dar. Am Freitag, dem 9. November war es endlich so weit: zusammen mit dem Fuxmajor versammelte sich die Fuxia am frühen Morgen am Hauptbahnhof, um die Reise, welche in die österreichische Hauptstadt Wien führen sollte, anzutreten. Feucht-fröhlich verlief die Zugfahrt, was wohl auch den vorsorglich mitgenommenen Kästen adäquaten Augustiner Bieres geschuldet war, deren Inhalt in kürzester Zeit rapide abnahm. Angekommen in Wien und voller Neugierde ging es erst einmal zu einem Restaurant, um sich adäquat zu stärken. Danach hieß es zunächst, unsere Unterkunft, ein Hostel im Stadtbezirk Favoriten, zu beziehen, und sich von der doch anstrengenden Reise etwas zu erholen. Nach dieser Mittagspause zogen wir los, um das Zentrum der Metropole Wien kennen zu lernen. Besonders beeindruckend fanden wir die mächtige Hofburg sowie die Kathedrale St. Stephan, die sich majestätisch in den Himmel empor streckt. Am Abend besuchten wir die Wiener Bajuvaria und stärkten uns mit österreichischen Spezialitäten und erkundeten im Anschluss das Wiener Nachtleben. Am folgenden Tag gingen wir in ein typisch wienerisches Restaurant um das weltbekannte Wiener Schnitzel zu verzehren. Danach trafen wir unseren lieben Bundesbruder Stephan Regensberger, welcher uns unter anderem durch den Wiener Prater führte und uns von einer Aussichtsplattform des Stephansdomes auf weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien aufmerksam machte. Am Abend desselben Tages besuchen wir eine sehr verehrliche Austria Wien, die sich sehr über unser Gastgeschenk freuten: Einen Kasten des guten Gutmann-Weizens. Danach lernten wir noch einige andere Verbindungen der Wiener Couleurlandschaft auf einem ausgedehnten Bummelzug kennen. Am nächsten Morgen war leider auch schon der letzte Tag unserer Fuxenfahrt erreicht. Zunächst frühstückten wir in einem Café nahe dem Hotel Sacher und verspeisten dort eine saftige Sachertorte. Anschließend besuchten wir den Sonntagsgottesdienst in St. Stephan und traten danach dann schweren Herzens die Heimreise zurück in heimische Gefilde an. Insgesamt war es eine sehr gelungene Fuxenfahrt und an dieser Stelle möchte die gesamte Fuxia dem Fuxmajor nochmals für die hervorragende Planung und Durchführung der Reise danken!

(Florestan Schäfer)