Aktivenfahrt nach Salzburg


Kaum ist das Semester gestartet, machte sich eine große Gruppe an Aktiven auf, um München in Richtung der Mozartstadt Salzburg zu verlassen. Die Aktivenfahrt stand an, und somit die Möglichkeit, alte Freundschaften in diesem Jubelsemester wieder aufleben zu lassen. Das logische Ziel war demnach unsere Freundschaftsverbindung, e.v. K.Ö.H.V. Rheno-Juvavia Salzburg.

Am Freitag in Salzburg angekommen, machten wir uns alsbald Richtung des Hauses der Rheno-Juvavia auf, um der Fuxenkneipe beizuwohnen. Bei Sang und Trank wurden auch die Unterschiede zwischen deutschem und österreichischem Gepflegtheiten nähergehend studiert. Das Brandern eines Fuxen bleibt für uns dennoch nach wie vor skurril.

Am Samstag wurden wir vom hohen Consenior der Rheno-Juvavia, Cbr. Benjamin Mayr in die Geschichte der Stadt Salzburg eingeführt. Als nebengewerblicher Fremdenführer konnte uns Cbr. Mayr vor allem in die salzburgerischen Geschichten eintauchen lassen, die eher weniger mit einem gewissen Herrn Mozart zu tun haben. Unter anderem lernten wir über die Gründe für die typisch Salzburgerische Inn-Bauweise, und erfuhren diverse Geschichten rund um Kloster, Abtei und Kirchenstaat Salzburg. Nach getaner Arbeit ließen wir den Abend abermals auf dem Haus der Rheno-Juvavia ausklingen.

Der Sonntag startete – wie konnte es auch anders sein – mit einem gemeinsamen Messbesuch im Erzabtei St. Peter. Anschließend ließen wir das erfolgreiche Wochenende mit einem Mittagessen im Stiegl-Keller ausklingen, ehe uns der Zug zurück nach München brachte.        
Vielen Dank an die Rheno-Juvavia für eure Gastfreundschaft, wir hoffen euch alsbald hier in München begrüßen zu dürfen.